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Grönländische Architektur I 2/2

Vier schöne Briefmarken, die, jede für sich und alle zusammen, einen Einblick in die Architekturen und deren Entwicklung in Grönland geben. Früher und heute.

                                                                                                                                                                                             

Die zwei Briefmarken zeigen Wohnformen, die vor der Kolonialisierung, die im Jahre 1721 begann, in Grönland genutzt wurden.

WINTERHAUS:

Das Winterhaus, wie abgebildet, ist ein langgestrecktes Haus, in dem mehrere Familien zusammen wohnten. Die Häuser variierten in der Größe und hatten eine Breite von ca. 5 m und eine Länge zwischen 8 und 20 m – abhängig davon, wie viele Familien das Haus bewohnten. Die dicken Außenmauern bestanden aus Stein und Torf. Die Dachkonstruktion wurde aus Treibholz und Walknochen hergestellt, darauf wurden wasserundurchlässige Felle gelegt und mit Torf isoliert.

SOMMERZELT:

Im Frühjahr packten die Familien alle ihre Haushaltsgegenstände und Werkzeuge zusammen und fuhren in Booten und Kajaks zu den Sommerwohnplätzen. Diese wurden immer dort angelegt, wo gute Jagd und Fischfangmöglichkeiten bestanden. Auf den Sommerwohnplätzen hatte jede Familie ihr eigenes Zelt. Die Zeltstangen wurden aus Treibholz hergestellt und Robbenfelle dienten als Zeltplanen.

  • Grönländische Architektur I 2/2
    DKK 33,50

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