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Bergbau IV 1/2

Steinkohle auf der Diskoinsel wurde schon seit den 1780’er Jahren nahe der früheren Siedlung Skansen zur Nutzung gewonnen.

Damals war es Tradition sich selbst für Kachelofen und Heizkessel zu versorgen.

Von 1782 an wurde die Nutzung durch die Grönlandsverwaltung in kontrollierte Bahnen gelenkt, und zwar unter dem Namen „Ritenbenks Kulbrud“ nahe Gl. Qullissat.

1924 war das staatliche Kohlebergwerk an einen Ort nahe des jetzigen Qullissat auf der Diskoinsel verlagert worden.

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